Nachrichten

7. 8. 2018

Wir trauern um Anke Kuhbier

Ende Juli dieses Jahres ist unser langjähriges Vorstandsmitglied, Anke Kuhbier, im Alter von 75 Jahren verstorben. Mehr als 10 Jahre hat sie den Freundeskreis Elbphilharmonie + Laeiszhalle e.V. (vormals Freunde der Laeiszhalle) tatkräftig unterstützt und bereichert: Mit ihren umfassenden Kenntnissen der Hamburger Kulturpolitik, ihrer Leidenschaft für die Musik und die Begeisterung für unsere beiden Konzerthäuser. Wir werden Sie sehr vermissen!

30.11.2017

Kuratorendinner 2017 am 30. November 2017

Rund 1,3 Millionen Euro, das Unmögliche schaffen und der „Überschwapp-Effekt“ – das traditionelle Dinner der Kuratoren für Elbphilharmonie und Laeiszhalle war ein voller Erfolg!

Christian Dyckerhoff, der Vorsitzende des Freundeskreis Elbphilharmonie + Laeiszhalle e.V., begrüßte rund 170 Kuratoren und Kuratorinnen zum 14. Kuratorendinner im Fairmont Hotel Vierjahreszeiten. Der Empfang in der Wohnhalle war gelungener Auftakt in exklusiver Runde; anschließend ging es in den Großen Festsaal zum festlich eingedeckten Dinner.

In seiner Eröffnungsrede dankte Herr Dyckerhoff den Kuratoren für Ihre langjährige Verbundenheit und Unterstützung für Laeiszhalle und Elbphilharmonie. Dank des großzügigen, finanziellen Engagements kann sich der Verein in diesem Jahr ganz unterschiedlichen Projekten der aktuellen Spielzeit von Intendant Christoph Lieben-Seutter widmen und fördert „Hans Werner Henze: Das Floß der Medusa“ unter der Leitung von Peter Eötvös; Claudio Monteverdis „Marienvesper“ sowie den Programmschwerpunkt „Winterreisen“ mit insgesamt 180.000 Euro. Es wurde darauf geachtet, dass vor allem auch Veranstaltungen in den Räumen der Laeiszhalle von der Förderung profitieren. Gerade jetzt nach der so erfolgreichen Eröffnung der Elbphilharmonie liegt dem Verein die Laeiszhalle ganz besonders am Herzen!

Die Idee, innerhalb des Freundeskreises einen Kreis von besonders großzügigen Musikliebhabern zu gewinnen, der bereit ist, sich für eine lebendige Kultur der Musik in Hamburg nachhaltig zu engagieren, hat sich beeindruckend durchgesetzt. Seit 2010 konnten bereits rund 1,3 Mio. Euro bereitgestellt werden, mit denen das Musikleben unserer Stadt gefördert wurde.

Ehrengast Dr. Carsten Brosda zitierte gleich zu Beginn Franz von Assisi: „Tu zuerst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche.“ Die Elbphilharmonie sei für ihn mehr als ein Leuchtturmprojekt, als neuer Kultur-Ort im Zentrum der Stadt schafft sie es, Menschen wieder neu für Kultur zu interessieren und zu begeistern und setzt damit ein Zeichen, was in einer Stadt möglich ist.

Der Intendant von Elbphilharmonie und Laeiszhalle, Christoph Lieben-Seutter, war gemeinsam mit seiner Frau, Theresita Lieben-Seutter zu Gast und berichtete von seinen Erfahrungen in den ersten Monaten in und mit der Elbphilharmonie. Groß die Euphorie bei Mitarbeitern, Besuchern und Künstler gleichermaßen. Und es gäbe bereits einen „Überschwapp-Effekt“, so Lieben-Seutter. Auch andere Kultur-Institutionen in Hamburg, aber auch sogar in anderen Städten, registrieren eine gestiegene Nachfrage nach kulturellen Erlebnissen. „Die Elbphilharmonie hat etwas verändert“, sagte er stolz.

Musikalisch wurde der Abend durch zwei junge Künstlerinnen der Deutschen Stiftung Musikleben bereichert: Magdalena Müllerperth (Klavier) und Veriko Tchumburidze (Violine) spielten virtuos und mit einer faszinierenden Leichtigkeit Werke von Maurice Ravel (Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 G-Dur: (1) Allegretto, (2) Blues, (3) Perpetuum mobile) und Pablo de Sarasate ( Zapateado, op. 23).

Gäste des Abends: u.a. Kultursenator Dr. Carsten Brosda, Christian Dyckerhoff, Dr. Ekkehard-Nümman und Dr. Ingrid Nümann-Seidewinkel, Hermann Ebel, Magnus Graf Lambsdorff, Gunter Mengers, Christoph und Theresita Lieben-Seutter, Gabriele und Henrik Hertz, Gottfried von Bismarck, Brigitte Gerlach, Marlies Möller, Karin und Rainer Herold, Dr. Klaus Landry, Gert-Hinnerk Behlmer, Hannerlore Lay, Frank und Brigitte Nörenberg, Maria Illies und andere.

 

1.6.2017

Mitgliederversammlung 2017: Roger Hönig neuer Schatzmeister

Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung im Studio E der Laeiszhalle wurde ein neues Vorstandsmitglied gewählt: Herr Roger Hönig übernimmt das Amt des Schatzmeisters und erweitert die Reihen des Vorstandes. Magnus Graf Lambsdorff, der bisherige Schatzmeister, der aus beruflichen Gründen das Amt abgegeben hat, bleibt dem Freundeskreis als Beisitzer erhalten.

 

9.1.2017

Ehrenamtliche Mitarbeiter/innen gesucht

Wir wollen musikinteressierten, aktiven und engagierten Menschen die Möglichkeit geben, ihre Fähigkeiten im kulturellen Umfeld einzusetzen. Elbphilharmonie und Laeiszhalle bieten ein umfangreiches Programm an; Unterstützung wird in verschiedenen Bereichen benötigt.

Wenn Sie uns aktiv unterstützen möchten, schicken Sie eine Mail an ehrenamt@elbphilharmonie.de oder melden Sie sich telefonisch unter 040-88234077.

 

1.1.2017

Die Geschäftsstelle ist umgezogen! Unsere neue Adresse:

Ifflandstraße 67, 22087 Hamburg

 

31.10.2016

Wir gratulieren!

Stadt hat die Elbphilharmonie von Hochtief abgenommen

HamburgMusik übernimmt das Gebäude – Plaza, Gastronomie und Hotel nehmen ab 5. November den Betrieb auf

Nach neuneinhalb Jahren Bauzeit hat die Stadt Hamburg heute die Elbphilharmonie von Hochtief abgenommen. Das Gebäude wird jetzt an die HamburgMusik übergeben, die das Gebäude nun einspielen wird. Ab 5. November werden bereits die Plaza, die Gastronomie und das Hotel ihren Betrieb aufnehmen. Damit ist die Neuordnungsvereinbarung aus dem Jahr 2013 von allen Beteiligten erfolgreich umgesetzt worden.

Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz: „Hamburg hat mit der Elbphilharmonie ein beeindruckendes Gebäude bekommen, dessen Architektur schon heute nicht mehr aus dem Stadtbild wegzudenken ist. Das Architekturbüro Herzog & de Meuron und das Bauunternehmen Hochtief haben mit der Elbphilharmonie etwas Einzigartiges geschaffen. Die architektonische und bauliche Qualität ist herausragend. Der Vorverkauf der Tickets zeigt, wie sehr sich die Hamburger und ihre Gäste auf das neue Konzerthaus freuen. Die ersten Eindrücke von den Proben im Großen Saal sind überwältigend. Nach einer schwierigen Startphase haben alle Beteiligten nach der Neuordnung des Projektes einen hervorragenden Job gemacht. Ich danke allen, dass sie bis zuletzt mit ganzer Kraft und äußerst konstruktiv daran arbeiten, dass die Elbphilharmonie nicht nur architektonisch, sondern auch akustisch den höchsten Ansprüchen gerecht wird.“

Die HamburgMusik wird bereits morgen in die Elbphilharmonie umziehen und am 11. und 12. Januar den Konzertbetrieb aufnehmen. Zudem werden bereits am 5. November die Plaza, die Gastronomie und das Hotel in Betrieb gehen.