Nachrichten

14.2.2020

Bitte vormerken: Mitgliederversammlung 2020

Die nächste Mitgliederversammlung des Freundeskreis Elbphilharmonie + Laeiszhalle e.V. findet am 4. Juni 2020 statt – im Brahmsfoyer der Laeiszhalle. Bitte merken Sie sich diesen Termin schon einmal vor!

 

28.11.2019

Kuratorendinner 2019

Elbphilharmonie unter Volldampf und ein magisches Dreieck –

Das traditionelle Dinner für Elbphilharmonie und Laeiszhalle war ein großer Erfolg!

Christian Dyckerhoff, der Vorsitzende des Freundeskreis Elbphilharmonie + Laeiszhalle e.V., begrüßte rund 200 Kuratorinnen und Kuratoren zum 16. Kuratorendinner im Fairmont Hotel Vierjahreszeiten. Der Empfang in der Wohnhalle war gelungener Auftakt in exklusiver Runde; anschließend ging es in den Großen Festsaal zum gesetzten Dinner.

In seiner Eröffnungsrede dankte Christian Dyckerhoff dem Kuratorenkreis  für die langjährige Verbundenheit und Unterstützung für Laeiszhalle und Elbphilharmonie. Dank des großzügigen, finanziellen Engagements kann sich der Verein in der aktuellen Spielzeit unterschiedlichen Projekten von Intendant Christoph Lieben-Seutter widmen und fördert u.a. die Reihe „Das alte Werk“ in der Laeiszhalle, die dem Verein besonders am Herzen liege. Außerdem gefördert wurden das Festival „Britain Calling“, die Elbphilharmonie Baby-Konzerte und das kleine, aber feine Festival „Ganz Wien“. Insgesamt wird der Freundeskreis das Musikleben der Stadt in der laufenden Saison 2019/2020 mit rd. 350.000 Euro unterstützen!

Ehrengast Dr. Clemens Trautmann, Geschäftsführer der renommierten Deutschen Grammophon-Gesellschaft und seines Zeichens Klarinettist und promovierter Jurist, beschrieb in seiner Rede die Magie des Dreiecks zwischen Kultur, Wirtschaft und Technologie. Nach der Erfolgsformel, kreative Inhalte mit Technologie zu verbinden sei auch gerade die Deutsche Grammophon immer am Puls der Zeit – und das seit 120 Jahren Firmengeschichte. Er plädierte dafür, auch in Zeiten von Streaming und Playlisten Grenzen zu überschreiten, genreübergreifend zu denken und Musik mit emotionalen Verknüpfungen den Menschen zu Verfügung zu stellen. Kultur ermögliche erst Freiräume und Innovationen.
Dr. Clemens Trautmann kam dann zum Ende des Dinners für eine Überraschung auf die Bühne: Gemeinsam mit den beiden Musikern der Deutschen Stiftung Musikleben, deren Stipendiat er einst selbst war, spielte er auf der Klarinette das „Gassenhauer-Trio” von Ludwig van Beethoven– eine ganz besonders mitreißende Darbietung für die Gäste!

Der Intendant von Elbphilharmonie und Laeiszhalle, Christoph Lieben-Seutter, war selbstverständlich ebenfalls zu Gast und berichtete von der Elbphilharmonie, die noch immer „unter Volldampf“ arbeite. Die Anzahl der Konzertbesuche in Hamburg habe sich, verglichen mit der Zeit vor der Elbphilharmonie, verdreifacht! Dabei lebe die Elbphilharmonie von den Hamburgern – viele Besucher haben sich zu Stammgästen entwickelt und bilden die Basis für einen langfristigen Erfolg des Konzerthauses. Das gemeinsame Erleben von Musik solle im Mittelpunkt stehen und die Menschen vereinen. Gerade das so vielfältige, abwechslungsreiche Programm in der Elbphilharmonie biete die

Möglichkeit, auch durch außergewöhnliche Formate Menschen und speziell Kinder und Jugendliche für Musik zu begeistern. Glänzende Kinderaugen nach einem Konzert seien eine wunderbare Belohnung! Christoph Lieben-Seutter dankte den Kuratorinnen und Kuratoren für ihre finanzielle aber auch ideelle Unterstützung, die ihm sehr viel bedeute.

Musikalisch wurde der Abend durch zwei herausragende, junge Künstler der Deutschen Stiftung Musikleben bereichert: Lilit Grigoryan (Klavier) und Marcel Johannes Kits (Cello) spielten von Igor Strawinsky die Suite italienne (1) Introduzione (Allegro moderato) (2) Serenata (Larghetto) (4) Tarantella (Vivace) (5) Minuetto e Finale sowie von Francis Poulenc die Sonate für Violoncello und Klavier (3) Ballabile. Très animé et gai (4).

Das Fairmont Hotel Vierjahreszeiten ist seit vielen Jahren verlässlicher Partner und Förderer des Freundeskreis Elbphilharmonie + Laeiszhalle e.V. und ermöglicht durch eine großzügige Unterstützung das jährliche Kuratorendinner.

 

30.6.2019

Mitgliederversammlung 2019

Am 25. Juni fand die diesjährige Mitgliederversammlung statt – das erste Mal in der Elbphilharmonie. Rund 90 Mitglieder kamen ins Kaistudio, um Aktuelles aus dem Verein zu hören. Der Vorsitzende Christian Dyckerhoff eröffnete die Veranstaltung und legte den Bericht des Vorstandes ab. Der Schatzmeister Roger Hönig  hat über die sich erfreulich entwickelte Finanzsituation des Vereins berichtet. Stefan George und Manfred Freiherr zu Inn- und Knyphausen wurden als neue Kassenprüfer gewählt, außerdem wurden die Vorstandsmitglieder Henrik Hertz, Bert E. König und Dr. Ulrike Murmann für weitere drei Jahre im Amt bestätigt. Musikalisch bereichert wurde die Veranstaltung durch den Auftritt von Gregor Dierck (Violine) vom Ensemble Resonanz, der mit der Schutzengelsonate von Franz Biber für wunderbare Minuten sorgte. Der Vorstand dankt den Mitgliedern für ihre stete Begeisterung für die beiden Konzerthäuser und bittet weiterhin darum, neue Mitglieder zu werben!

 

7. 8. 2018

Wir trauern um Anke Kuhbier

Ende Juli dieses Jahres ist unser langjähriges Vorstandsmitglied, Anke Kuhbier, im Alter von 75 Jahren verstorben. Mehr als 10 Jahre hat sie den Freundeskreis Elbphilharmonie + Laeiszhalle e.V. (vormals Freunde der Laeiszhalle) tatkräftig unterstützt und bereichert: Mit ihren umfassenden Kenntnissen der Hamburger Kulturpolitik, ihrer Leidenschaft für die Musik und die Begeisterung für unsere beiden Konzerthäuser. Wir werden Sie sehr vermissen!

 

30.11.2017

Kuratorendinner 2017 am 30. November 2017

Rund 1,3 Millionen Euro, das Unmögliche schaffen und der „Überschwapp-Effekt“ – das traditionelle Dinner der Kuratoren für Elbphilharmonie und Laeiszhalle war ein voller Erfolg!

Christian Dyckerhoff, der Vorsitzende des Freundeskreis Elbphilharmonie + Laeiszhalle e.V., begrüßte rund 170 Kuratoren und Kuratorinnen zum 14. Kuratorendinner im Fairmont Hotel Vierjahreszeiten. Der Empfang in der Wohnhalle war gelungener Auftakt in exklusiver Runde; anschließend ging es in den Großen Festsaal zum festlich eingedeckten Dinner.

In seiner Eröffnungsrede dankte Herr Dyckerhoff den Kuratoren für Ihre langjährige Verbundenheit und Unterstützung für Laeiszhalle und Elbphilharmonie. Dank des großzügigen, finanziellen Engagements kann sich der Verein in diesem Jahr ganz unterschiedlichen Projekten der aktuellen Spielzeit von Intendant Christoph Lieben-Seutter widmen und fördert „Hans Werner Henze: Das Floß der Medusa“ unter der Leitung von Peter Eötvös; Claudio Monteverdis „Marienvesper“ sowie den Programmschwerpunkt „Winterreisen“ mit insgesamt 180.000 Euro. Es wurde darauf geachtet, dass vor allem auch Veranstaltungen in den Räumen der Laeiszhalle von der Förderung profitieren. Gerade jetzt nach der so erfolgreichen Eröffnung der Elbphilharmonie liegt dem Verein die Laeiszhalle ganz besonders am Herzen!

Die Idee, innerhalb des Freundeskreises einen Kreis von besonders großzügigen Musikliebhabern zu gewinnen, der bereit ist, sich für eine lebendige Kultur der Musik in Hamburg nachhaltig zu engagieren, hat sich beeindruckend durchgesetzt. Seit 2010 konnten bereits rund 1,3 Mio. Euro bereitgestellt werden, mit denen das Musikleben unserer Stadt gefördert wurde.

Ehrengast Dr. Carsten Brosda zitierte gleich zu Beginn Franz von Assisi: „Tu zuerst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche.“ Die Elbphilharmonie sei für ihn mehr als ein Leuchtturmprojekt, als neuer Kultur-Ort im Zentrum der Stadt schafft sie es, Menschen wieder neu für Kultur zu interessieren und zu begeistern und setzt damit ein Zeichen, was in einer Stadt möglich ist.

Der Intendant von Elbphilharmonie und Laeiszhalle, Christoph Lieben-Seutter, war gemeinsam mit seiner Frau, Theresita Lieben-Seutter zu Gast und berichtete von seinen Erfahrungen in den ersten Monaten in und mit der Elbphilharmonie. Groß die Euphorie bei Mitarbeitern, Besuchern und Künstler gleichermaßen. Und es gäbe bereits einen „Überschwapp-Effekt“, so Lieben-Seutter. Auch andere Kultur-Institutionen in Hamburg, aber auch sogar in anderen Städten, registrieren eine gestiegene Nachfrage nach kulturellen Erlebnissen. „Die Elbphilharmonie hat etwas verändert“, sagte er stolz.

Musikalisch wurde der Abend durch zwei junge Künstlerinnen der Deutschen Stiftung Musikleben bereichert: Magdalena Müllerperth (Klavier) und Veriko Tchumburidze (Violine) spielten virtuos und mit einer faszinierenden Leichtigkeit Werke von Maurice Ravel (Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 G-Dur: (1) Allegretto, (2) Blues, (3) Perpetuum mobile) und Pablo de Sarasate ( Zapateado, op. 23).

Gäste des Abends: u.a. Kultursenator Dr. Carsten Brosda, Christian Dyckerhoff, Dr. Ekkehard-Nümman und Dr. Ingrid Nümann-Seidewinkel, Hermann Ebel, Magnus Graf Lambsdorff, Gunter Mengers, Christoph und Theresita Lieben-Seutter, Gabriele und Henrik Hertz, Gottfried von Bismarck, Brigitte Gerlach, Marlies Möller, Karin und Rainer Herold, Dr. Klaus Landry, Gert-Hinnerk Behlmer, Hannerlore Lay, Frank und Brigitte Nörenberg, Maria Illies und andere.

 

1.6.2017

Mitgliederversammlung 2017: Roger Hönig neuer Schatzmeister

Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung im Studio E der Laeiszhalle wurde ein neues Vorstandsmitglied gewählt: Herr Roger Hönig übernimmt das Amt des Schatzmeisters und erweitert die Reihen des Vorstandes. Magnus Graf Lambsdorff, der bisherige Schatzmeister, der aus beruflichen Gründen das Amt abgegeben hat, bleibt dem Freundeskreis als Beisitzer erhalten.

 

9.1.2017

Ehrenamtliche Mitarbeiter/innen gesucht

Wir wollen musikinteressierten, aktiven und engagierten Menschen die Möglichkeit geben, ihre Fähigkeiten im kulturellen Umfeld einzusetzen. Elbphilharmonie und Laeiszhalle bieten ein umfangreiches Programm an; Unterstützung wird in verschiedenen Bereichen benötigt.

Wenn Sie uns aktiv unterstützen möchten, schicken Sie eine Mail an ehrenamt@elbphilharmonie.de oder melden Sie sich telefonisch unter 040-88234077.

 

1.1.2017

Die Geschäftsstelle ist umgezogen! Unsere neue Adresse:

Ifflandstraße 67, 22087 Hamburg

 

31.10.2016

Wir gratulieren!

Stadt hat die Elbphilharmonie von Hochtief abgenommen

HamburgMusik übernimmt das Gebäude – Plaza, Gastronomie und Hotel nehmen ab 5. November den Betrieb auf

Nach neuneinhalb Jahren Bauzeit hat die Stadt Hamburg heute die Elbphilharmonie von Hochtief abgenommen. Das Gebäude wird jetzt an die HamburgMusik übergeben, die das Gebäude nun einspielen wird. Ab 5. November werden bereits die Plaza, die Gastronomie und das Hotel ihren Betrieb aufnehmen. Damit ist die Neuordnungsvereinbarung aus dem Jahr 2013 von allen Beteiligten erfolgreich umgesetzt worden.

Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz: „Hamburg hat mit der Elbphilharmonie ein beeindruckendes Gebäude bekommen, dessen Architektur schon heute nicht mehr aus dem Stadtbild wegzudenken ist. Das Architekturbüro Herzog & de Meuron und das Bauunternehmen Hochtief haben mit der Elbphilharmonie etwas Einzigartiges geschaffen. Die architektonische und bauliche Qualität ist herausragend. Der Vorverkauf der Tickets zeigt, wie sehr sich die Hamburger und ihre Gäste auf das neue Konzerthaus freuen. Die ersten Eindrücke von den Proben im Großen Saal sind überwältigend. Nach einer schwierigen Startphase haben alle Beteiligten nach der Neuordnung des Projektes einen hervorragenden Job gemacht. Ich danke allen, dass sie bis zuletzt mit ganzer Kraft und äußerst konstruktiv daran arbeiten, dass die Elbphilharmonie nicht nur architektonisch, sondern auch akustisch den höchsten Ansprüchen gerecht wird.“

Die HamburgMusik wird bereits morgen in die Elbphilharmonie umziehen und am 11. und 12. Januar den Konzertbetrieb aufnehmen. Zudem werden bereits am 5. November die Plaza, die Gastronomie und das Hotel in Betrieb gehen.