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Laeiszhalle Elbphilharmonie
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Geschäftsstelle

Sarah Scarr

Sarah Scarr, Geschäftsführung

Freundeskreis Elbphilharmonie + Laeiszhalle e.V.
Trostbrücke 1
20457 Hamburg
Telefon: +49 40 8823 4077
Fax: +49 40 8823 4075

Ehrenamtliche Mitarbeiter

Bernd Kramer, Helga Kniffka, Erwin Hauswald, Angelika Evers

Bernd Kramer, Helga Kniffka, Erwin Hauswald, Angelika Evers

Vier Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler unterstützen die Geschäftsstelle und sind ganz besonders engagiert bei der Betreuung des Infostands. Zusammen mit ihren „Kolleginnen und Kollegen“ der Stiftung Elbphilharmonie kommen sie an den Konzertabenden mit interessierten Konzertbesuchern und begeisterten Musikliebhabern ins Gespräch und gewinnen auf diese Weise immer wieder neue Mitglieder für unseren Freundeskreis. Wir danken Angelika Evers, Helga Kniffka, Erwin Hauswald und Bernd Kramer für ihre so großartige Unterstützung!

Informieren Sie sich

Hier finden Sie Text- und Bildmaterial zu allen Themen rund um den Freundeskreis, die Laeiszhalle und das Bauprojekt Elbphilharmonie.

Vorstandswechsel im Freundeskreis Elbphilharmonie Laeiszhalle e.V.: Christian Dyckerhoff ist neuer Vorstandsvorsitzender

Die Mitglieder des Freundeskreis Elbphilharmonie + Laeiszhalle e.V. haben auf ihrer Mitgliederversammlung am 3.07.2014 im Brahmsfoyer der Laeiszhalle Herrn Christian Dyckerhoff als neuen Vorstandsvorsitzenden des Freundeskreises gewählt. Er übernimmt damit das Amt von Nikolaus W. Schües, der seit 2010 dem Freundeskreis vorstand. Dieser bleibt dem Freundeskreis als Ehrenmitglied eng verbunden; möchte aber sein vielfältiges, ehrenamtliches [...]

Die Mitglieder des Freundeskreis Elbphilharmonie + Laeiszhalle e.V. haben auf ihrer Mitgliederversammlung am 3.07.2014 im Brahmsfoyer der Laeiszhalle Herrn Christian Dyckerhoff als neuen Vorstandsvorsitzenden des Freundeskreises gewählt. Er übernimmt damit das Amt von Nikolaus W. Schües, der seit 2010 dem Freundeskreis vorstand. Dieser bleibt dem Freundeskreis als Ehrenmitglied eng verbunden; möchte aber sein vielfältiges, ehrenamtliches Engagement verringern.

Christian Dyckerhoff, der gerade erst altersbedingt aus dem Vorstand der BDO AG ausgeschieden ist, dankte Herrn Schües für sein großartiges Engagement für den Freundeskreis und seinen Mut, auch kontroversen Diskussionen rund um die Elbphilharmonie nicht aus dem Weg zu gehen. Dyckerhoff will sich verstärkt dafür einsetzen, dass Elbphilharmonie  und Laeiszhalle von den Hamburger Bürgern den gesellschaftlichen Rückhalt erhalten, den sie benötigen. „Die Gewinnung neuer Mitglieder und damit eine breite Basis für die beiden Konzerthäuser zu schaffen, ist jetzt wichtige Aufgabe für den Verein. Die Zusammenarbeit mit der Intendanz, der Hamburg Musik gGmbH und auch der Stiftung Elbphilharmonie ist dabei von großer Bedeutung. Gemeinsam wollen wir Elbphilharmonie und Laeiszhalle unterstützen, Hamburg als Musikstadt fördern und uns natürlich auch auf die Eröffnung der Elbphilharmonie vorbereiten“, sagte Dyckerhoff in seiner ersten Rede als Vorstandsvorsitzender.

Als stellvertretender Vorsitzender und Schatzmeister wurde Magnus Graf Lambsdorff gewählt; dieser war bisher als Beisitzer im Vorstand tätig. Frau Irene Schulte-Hillen, deren Mandat als Beisitzerin abgelaufen war, wurde wiedergewählt.

Aus dem Vorstand ausgeschieden sind Rolf Hunck und Dr. Martin Willich. Beide haben den Vorstand wirkungsvoll unterstützt, wollten jedoch nicht wieder kandidieren, um sich verstärkt anderen Projekten widmen zu können; beide betonten, dass Sie weiterhin Elbphilharmonie und Laeiszhalle verbunden sein werden und diese unterstützen wollen.

Die Rede des Vorstandsmitglieds Bert. E. König anlässlich des 10. Kuratorendinners

Lieber Herr Peters – lieber Herr Schied,
sehr geehrter Herr Senator Dr. Tschentscher,
sehr verehrte Damen und Herren, hochgeschätzte Kuratoren !

Ganz bewusst habe ich die Herren Peters und Schied an den Beginn meiner Begrüßung gestellt.

  •  Wir feiern heute das 10-jährige Jubiläum des Kuratorendinners und damit auch das 10-jährige Bestehen des gewichtigen Kuratorenkreises von Elbphilharmonie + Laeiszhalle
  • Aber wir feiern heute als Kuratoren- und Freundeskreis auch die 10-jährige, extrem erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem von uns allen geschätzten Hotel Vier Jahreszeiten.

Lieber Herr Peters, lieber Herr Schied, Sie sind heute als Hausherren des Hotels Vier Jahreszeiten Gäste im eigenen Haus. Das ist vermutlich für Sie, die Sie sich immer bescheiden im Hintergrund halten, eher die Ausnahme. Deshalb freuen wir uns, dass Sie als unsere Sponsor- und – ich betone – Freundespartner unserer Einladung gefolgt sind.

Lieber Herr Hertz, vor 10 Jahren haben wir die Idee des Kuratorenkreises – zusammen mit dem damaligen Intendanten, Benedikt Stampa, geboren und umgesetzt. Seit dem organisieren wir – im Schulterschluss mit unseren Damen – diese schöne, jährliche Begegnung. Ich danke Ihnen bei dieser Gelegenheit für die stets fröhliche und effektive Zusammenarbeit!

Ich kann mich gut erinnern, dass wir seinerzeit befanden, Laeiszhalle und Elbphilharmonie sind erste Häuser am Platze – da kann das jährliche „Versammlungslokal“ auch nur in ein absolut erstes sein. Meine sehr verehrten Damen und Herren, Sie ahnen, lange mussten wir nicht überlegen. Es kam eigentlich nur ein „Lokal“ in Frage – natürlich das Vier Jahreszeiten!

Verhandlungstechnisch eine äußerst ungünstige Ausgangslage. Unabhängig von der Branche, ob Schifffahrt, Im-/Export, Musikgeschäft oder Finanzbehörde – wenn man unangefochten die Nr. 1 ist, kann man die Preise diktieren. Entsprechend demütig sind Herr Stampa und ich damals zu Ihnen gekommen, verehrte Direktoren des Hotels Vier Jahreszeiten.

  • Wir haben Ihnen die Situation dargelegt und schilderten Ihnen den Plan bezüglich eines Kuratorendinners
  •  Wir erklärten Ihnen, dass wir das hart erarbeitete Geld der Spender und Förderer nicht verprassen dürften
  • Umständlich formulierten wir unsere satzungsgemäße Pflicht, die Fördergelder nur in Projekte zu investieren, die im direkten Zusammenhang mit Laeiszhalle und Elbphilharmonie stehen
  • Wir berichteten von der unglaublichen Qualität der Konzerthäuser und der musikalischen Darbietungen
  • Etwas verquarzt versuchten wir Ihnen klarzumachen, dass es ja werbe- und PR-technisch in erster Linie Ihr Vorteil wäre, gastgebendes Hotel für das Kuratorendinner zu sein
  • Gleichzeitig bemühten wir uns, ganz cool rüberzubringen, dass wir überhaupt nicht abhängig sind vom Vier Jahreszeiten. Im Gegenteil: wir hätten ja 100 Alternativen und kommen auch wunderbar ohne das Vier Jahreszeiten zurecht.

Wir drehten und wanden uns und bemerkten nicht, dass Sie sich prächtig amüsierten. Unsere Kernaussage war in etwa: Wir möchten sehr elegant mit allem Drum & Dran bei Ihnen feiern, aber nur Labskaus essen und bezahlen.

Herr Peters und Herr Schied antworteten knapp und trocken – sinngemäß:

  • Hier wird gegessen, was auf den Tisch kommt!
  •  Auf den Tisch kommt nur Erstklassiges!
  • Und bezahlen müssen Sie nur wie für Labskaus!
  • Diese Formel gilt heute noch, 10 Jahre hindurch gab es statt Labskaus Köstlichkeiten wie z. B.: Geschmorte Wildhasenkeule in Wacholderrahmsauce
  • mit Pfefferkirschen gratinierter Rehrücken
  • Quitten-Kürbisrahmsuppe mit gebratener Garnele
  • Sellerie-Samtsuppe mit Räucherlachsstreifen
  • Warme Vanille-Apfeltarte mit Weinschaumsauce und Zimteis

… und heute nun provenzialisch aromatisierter Rücken vom Holsteiner Weiderind

das, meine sehr verehrten Damen und Herren, ist das Labskaus im Vier Jahreszeiten zu Hamburg!

Beim ersten Dinner 2004 waren wir in kleiner, intimer Runde mit 54 ehrenwerten Persönlichkeiten versammelt. In der Zwischenzeit ist der Kuratorenkreis deutlich gewachsen und das 4 JZ offerierte uns – ich meine ab 2009 – das Allerheiligste, die Wohnhalle! Sie wissen: man muß das gaaaaaanz gefühlvoll aussprechen, nicht Wohnhalle, sondern die Wooohhnnhalle!

„Wie bitte, Ihr dürft die Wooooohnhalle ganz für Euch haben?“ fragte kürzlich ein Freund vollkommen erstaunt. Ich antwortete, ich hauchte knapp „Ja!“. Und hoffe, er hat nicht gemerkt, wie mir vor Stolz fast das Hemd platzte.

Lieber Herr Peters, lieber Herr Schied – seit 10 Jahren stehen Sie und Ihr fabelhaftes Team uns sozusagen als „hidden Sponsors“ mit Rat und Tat zur Seite, verziehen keine Miene bei den noch so verrückten Anfragen und gestalten immer wieder wunderbare – subventionierte – Abende für uns. Wir wissen, daß Sie das intern wirtschaftlich darstellen und immer wieder auf den Prüfstand stellen müssen. Deshalb danken wir, die Kuratoren und der Vorstand des Freundeskreises, Ihnen und Ihrem Unternehmen sehr, sehr herzlich für Ihr namhaftes Engagement – wir wissen das sehr zu schätzen!

Vor allem danken wir aber auch Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die allzeit perfekte Zusammenarbeit. Stellvertretend darf ich Frau Staubach im Veranstaltungsbüro und Herrn Meyer im Restaurantbereich nennen – inzwischen langjährige Wegbegleiter von Elbphilharmonie und Laeiszhalle.

Wir freuen uns mit Ihrem Hotel über Auszeichnungen und Prädikatstitel wie Lifestyle Cuisine Plus oder Grand Hotel Exquisit oder Leading Hotel of the World – für uns sind Sie Partner, Gast-Stätte im feinsten Sinne des Wortes und – na? …. das ideale „Vereinslokal“ schlechthin.

Als kleine Geste der Dankbarkeit möchten wir Ihnen und Ihren Partnern einen Gutschein für ein besonderes Konzert in der Laeiszhalle überreichen – vielleicht können Sie diesen ja auch ausdehnen auf die bald eröffnete Elbphilharmonie?

Vielen Dank!

Die Rede des Vorstandsvorsitzenden Nikolaus W. Schües anlässlich des 10. Kuratorendinners

Sehr verehrte Damen,
sehr geehrter Herr Senator Dr. Tschentscher,
meine Herren,

ich begrüße Sie alle herzlich zum 10. Kuratorendinner unseres Freundeskreises Elbphilharmonie + Laeiszhalle. Ist unsere Stimmung heute Abend doch wirklich entspannt, ja, auch wirklich freudig. Denn es hat sich fürwahr, im Vergleich zur Situation vor einem Jahr, vieles getan am Gegenstand unserer Freude und Vorfreude, der Elbphilharmonie.

2012, bitte erinnern Sie sich, hatten wir Anlass, den Stand der Dinge laut zu beklagen. Auch an dieser Stelle musste ich das damals in unser aller Namen tun, denn rund um die Elbphilharmonie herrschte Stillstand, Zank und Streit. Der Stand der Dinge, sagen wir es klar, war vor einem Jahr inakzeptabel. Wir als Freunde der Elbphilharmonie durften das nicht unkommentiert lassen, und so haben wir das auch angesichts unseres Ersten Bürgermeisters an jenem Abend hier mit deutlichen Worten formuliert. Herr Bürgermeister Olaf Scholz hatte verstanden und gehandelt.

Heute möchte ich dem Senat und dem Unternehmen Hochtief ausdrücklich unseren Respekt zollen für die zwischenzeitlich erfolgte Neuordnung der Dinge. Herr Bürgermeister Scholz, Frau Senatorin Kisseler und nicht zuletzt auch Sie, lieber Herr Finanzsenator Dr. Tschentscher, Sie alle haben mit dem gesamten Senat und der SPD-Fraktion in der Bürgerschaft Verantwortung übernommen für die Neugestaltung der Verträge. Sie sind über Hindernisse gesprungen, die von vielen für unüberwindbar gehalten wurden. Sie haben die Beziehungen der Akteure zueinander neu geordnet. Sie haben die Realität der finanziellen Probleme gesehen und haben entsprechend entschieden. Sie haben agiert und nicht auf endlose Gerichtsverfahren gewartet. Das war politischer Mut, und wir als Freundeskreis und auch sicherlich im Namen vieler weiterer Hamburgerinnen und Hamburger, die heute nicht anwesend sind, haben Veranlassung, Ihnen dafür zu danken.

Warum nur wollte die heutige Opposition versuchen, auch noch politisches Kapital herauszuschlagen, wo doch hanseatische Redlichkeit dafür gesprochen hätte, ihren Teil der Verantwortung zu tragen, der ihr durch die anfangs verunglückte Vertragsgestaltung zweifellos gut angestanden hätte?

Erlaubt sei auch, ein Wort zu Hochtief zu sagen. Es hat sich in Hamburg, ja in Europa, herumgesprochen, dass dieser Bau für das Unternehmen Hochtief wohl nicht mehr profitabel werden kann, und dennoch hat auch Hochtief sich bewegt. Wie zu hören ist, war es für das Management von Hochtief keine leichte Sache, der Einigung zuzustimmen. Hochtief hat das dem Vernehmen nach deshalb getan, um seine in zahllosen Großbauten in der Republik erworbene makellose Reputation bei diesem Prestigeprojekt in Harnburg nun nicht zu gefährden.

Hochtief hat öffentlich erklärt, nun rasch und unbehindert und nach Beendigung der Planung mit dem Architekten an der Seite die Elbphilharmonie vollenden zu können. Dafür möchte ich auch dem Unternehmen unseren Respekt zollen, herzlichen Dank an Herrn Dr. Möller, unserem Kurator, der kurzfristig absagen musste, und den ich bitten werde, unseren Dank an seine Kollegen und auch namentlich an Herrn Verdes und Graf Matuschka weiterzugeben.

Dass das nun funktioniert, sehen wir daran, dass der Zeitplan zur Fertigstellung des Rohbaus unterschritten werden konnte mit durchschnittlichem Arbeitseinsatz von 300 Mann. So soll es weitergehen unter wachsamer Begleitung von Chefakustiker Toyota, der bislang keine Beanstandung, so sagte man mir, vorgebracht hat. Wir drücken allen Beteiligten die Daumen, und wir alle freuen uns auf das Frühjahr 2017, wenn wir die ersten Konzerte in den neuen Konzertsälen werden hören können.

Zu den erfreulichen Fortschritten dieses Jahres gehört auch, dass Hochtief das Sicherheitskonzept fertig gestellt hat. Wir hören, dass dies mit sehr sorgfältigen Berechnungen erarbeitet worden ist. Grundlage war die Annahme, dass bis zu 10 000 Besucher täglich in die Elbphilharmonie strömen werden. Die Kulturbehörde hat die Öffentlichkeit wissen lassen, die ReGe und HarnburgMusik hätten dies Konzept gebilligt und freigegeben. Zugleich ist von “baulichen Optimierungen” die Rede, die Hochtief jetzt noch auf eigene Kosten und innerhalb des Terminplanes vornehmen müsse. Herr Senator Dr. Tschentscher, hier würde ich mir mehr Transparenz wünschen und auch einfordern. Da stellen sich doch Fragen, zum Beispiel diese: Was sind das für Optimierungen? Und auf welchen Tourismus-Parametern beruht diese Annahme von maximal 10.000 Besuchern? Welchen Steigerungskoeffizienten hat man zugrunde gelegt, wenn überhaupt? Welche Stresstests sind vorgesehen? Ist das baupolizeiliche Plazet erteilt? Wie wird das Ticketing konkret organisiert? Wann werden welche Brandschutz- und Evakuierungsübungen stattfinden, und zwar vor Inbetriebnahme? Wie wird die jederzeitige Erreichbarkeit dieses riesigen Bauwerks in allen seinen Teilen durch Feuerwehr und Rettungskräfte sichergestellt? Welches kostentreibende Verzögerungs- und Verhinderungspotenzial in dem gesamten Bereich Brandschutz und Rettungswege liegen kann, hat das Flughafenprojekt BER zur Genüge gezeigt. Ich möchte an alle Verantwortlichen appellieren, der Elbphilharmonie und uns allen ähnlich deprimierende Erfahrungen unter allen Umständen zu ersparen.

Dies sind einige der Fragen, die beantwortet werden sollten, und zwar, wie ich vorhin sagte, vorher. Wir wären Ihnen, Herr Senator, dankbar, wenn Sie sich dieser Thematik annehmen würden.

Die Perspektiven sind für Sie, Herr Lieben-Seutter, schließlich eine ganz freudige Sache. Ihnen, lieber Herr Lieben-Seutter, unseren Dank dafür, dass Sie unterwegs nicht hingeworfen haben; ist doch in Ihrer eigentlich kurzen Zeit im Norden aus einem Wiener fast ein Hamburger geworden; und wir Hamburger halten traditionell durch. Es sind noch drei lange Jahre, unsere finanzielle und moralische Unterstützung ist Ihnen und Ihrem Team gewiss, das wissen Sie.

Meine Damen und Herren, erinnern wir uns bitte, dass uns mit der ersten Ausgabe unsere Magazins “Ein magischer Ort” vor zwei Jahren schon gelungen war, das Feuer zu entfachen  und am Brennen zu halten. Erst neulich haben wir die englischsprachige Version dieses Magazins auf Bitten von Lions auf deren Hamburger Weltkongress an 16.000 Teilnehmer verteilt. Das war eine großartige Resonanz, aber nicht erst seither wissen wir, dass die Elbphilharmonie mittlerweile der berühmteste Konzerthausbau der Weit ist. Das Erlebnis, welches wir haben durften mit dem Deutschen Requiem von Johannes Brahms auf der Baustelle, war ein unvergesslicher Vorgeschmack.

Doch die Konkurrenz schläft nicht, das wissen wir Kaufleute nur zu gut und das ist auch sehr gut so!

Ministerpräsident Horst Seehofer hat vor kurzem seine Regierungserklärung abgegeben, und es ist das eingetreten, was viele erwartet haben: Kernpunkt des kulturpolitischen Teils war die Feststellung, dass München einen Konzertsaal der Spitzenklasse bekommen wird, und nicht nur das, in derselben Weise wird Nürnberg bedacht. Beides ist Chefsache. Hintergrund ist der Anspruch des Freistaats, in allem die Nr. 1 in Deutschland zu sein – ob Fußball, Exzellenzforschung oder Musik, ist egal. Das und nichts anderes ist die Konkurrenz, auf die Hamburg sich einstellen muss.

Der nun auch für Wissenschaft und Kunst zuständige bayrische Staatsminister Dr. Spaenle hat am 17. November bei dem Festakt zur Wiedereröffnung des Nationaltheaters vor 50 Jahren unter erkennbarer Zustimmung des hochkarätigen Auditoriums folgendes erklärt: “Im Freistaat Bayern ist die Förderung der Kultur und insbesondere der Musik nicht nur eine Geldfrage. Es ist ein Teil der Staatsräson!” Ich habe schon wiederholt betont, dass Kunst und Kultur als “Soft”-Teil unsere Wirtschaftspolitik ergänzen muss. Nicht der Bau eines Musiktempels von internationalem Rang genügt, Hamburg muss als Musikmetropole europaweit strahlen.

Ich sagte eingangs, heute feiern wir unser 10. Kuratorendinner; das ist ein wichtiger Grund für ehrlichen Dank an alle Beteiligten; Kuratoren und Mitglieder haben in diesen vielen Jahren über EUR 600.000 an HarnburgMusik und die Laeiszhalle gezahlt sowie zusätzliche kleinere Beträge an das Ensemble Resonanz und Tonali, die hervorragende musikalische Arbeit auch für die Jugendlichen in der Laeiszhalle leisten. Unser Dank gilt auch dem Hotel Vier Jahreszeiten, den Herr König gleich nach der Musik in unser aller Namen aussprechen wird.

Frau Schulte-Hillen danke ich vom ganzen Herzen für Ihre musikalischen Programme, mit denen Sie uns jedes Jahr beglückt, anlässlich der Kuratorendinner und auch sonst. Heute beginnen wir, ganz im Sinne der Situation von der Elbphilharmonie, mit Beethoven “Die Wut über den verlorenen Groschen”.

Ich wünsche Ihnen einen erfreulichen Abend.

Die Rede des Finanzsenators Dr. Peter Tschentscher anlässlich des 10. Kuratorendinners

Sehr geehrter Herr Schües,
sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Freundinnen und Freunde der Elbphilharmonie,

herzlichen Dank für die Einladung zum Kuratorendinner 2013. Als Abgeordneter der Bürgerschaft, als Vorsitzender des ersten Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur Elbphilharmonie und schließlich als Senator und Aufsichtsratsvorsitzender der ReGe war ich mehr als es mir gelegentlich lieb war mit den Problemen, insbesondere mit den finanziellen Auswirkungen dieses Bauprojekts befasst.

In Gesprächen mit Journalisten, bei öffentlichen Veranstaltungen und internen Diskussionen habe ich es mir ‐ wenn ich als Referent geladen war – nicht nehmen lassen, irgendwann im Laufe des Gesprächs darauf hinzuweisen, dass trotz aller Fehler, Vorwürfe und Probleme der Bau dieses Konzerthauses im Grunde doch eine außerordentlich faszinierende Idee ist.

Diesen Hinweis könnte ich vermutlich heute Abend zum ersten Mal weglassen, ohne das Gefühl zu haben, etwas Wichtiges unerwähnt zu lassen.

Ich will es trotzdem auch im Freundeskreis der Elbphilharmonie noch einmal sagen: Ein Konzerthaus an diesem Ort in der HafenCity, mit einer modernen Architektur auf dem historischen Kaispeicher, an der Grenze zwischen Wasser und Land, in die Elbe hineinragend, mit Blick auf den Hafen und die innere Stadt, das ist eine Faszination, die für uns als Kultur‐, Musik‐ und Tourismusstadt eine überragende Bedeutung haben wird und im Grunde bereits heute hat.

Vielleicht hat die Euphorie der Stadt für dieses Projekt aber zugleich auch die Vernunft und wachen Sinne überlagert, die gerade in der frühen Phase eines solchen komplexen Bauvorhabens erforderlich sind.

Wir wissen heute, dass die Planungsgrundlagen zu Beginn der Ausschreibung und Auftragsvergabe unzureichend waren, dass nachträglich immer wieder Änderungen vorgenommen wurden und diese in einer für die Stadt nachteiligen Vertragskonstruktion zu immer höheren tatsächlichen Kosten, zu noch höheren gegenseitigen Forderungen und juristischen Ansprüchen der Beteiligten und schließlich im Laufe des Jahres 2012 zu einem faktischen Baustillstand geführt haben.

In dieser Lage haben Sie sich im vergangenen Jahr auf Ihrem Kuratorendinner 2012 mit dem Ersten Bürgermeister über diese Fragen in einer Art und Weise auseinander gesetzt, die dann auch in den Zeitungen nachzulesen war. Die Entscheidung, die der Senat schließlich auf einer Sondersitzung am Samstagmorgen des 15. Dezembers 2012 getroffen hat und die Herr Schües vorhin so positiv gewürdigt hat, war auf Seiten der Stadt viele Monate intensiv vorbereitet worden.

Herr Scholz, Frau Kisseler und ich hatten mit unseren Mitarbeitern in den Behörden, mit den Aufsichtsräten der ReGe und der Elbphilharmonie BauKG, den Geschäftsführern, Anwälten und Beratern alle denkbaren Szenarien in vielen Sitzungen besprochen, die Chancen und Risiken abgewogen.

Zur Entscheidung standen die Neuordnung und Fortführung des Projekts mit Hochtief oder die vollständige Kündigung und Trennung von dem Baukonzern mit einer Übernahme aller Planungs‐ und Bauleistungen durch die Stadt selbst, der so genannte Plan B. Beide Varianten waren übrigens nach unseren Ermittlungen ungefähr gleich teuer.

Bis zuletzt war an diesem Samstagvormittag offen, ob Hochtief auf die Forderungen des Ersten Bürgermeisters zu Terminen, Kostensicherheit und Haftungsübernahmen eingehen würde.

Nach meiner Einschätzung ist es zu der Einigung nur deshalb gekommen, weil der Plan B – die Kündigung – tatsächlich so konkret und ernsthaft vorbereitet war, dass der Senat sie am 15 Dezember auch hätte entscheiden können. Die rechtlichen, technischen und finanziellen Risiken wären in diesem Plan B hoch gewesen, aber der Senat war fest entschlossen, diesen Weg im Ernstfall auch zu gehen, wenn es erforderlich gewesen wäre.

Mit anderen Worten: Nur die konsequente Zuspitzung des Konflikts hat eine Einigung zu für die Stadt akzeptablen Bedingungen ermöglicht.

Das Vertragswerk, das wir dann gemeinsam mit Hochtief entwickelt haben, wurde in der Expertenanhörung der Bürgerschaft von einem der Sachverständigen wie folgt beschrieben:

„Es gibt ein total ungewöhnliches, mir bisher einmalig begegnetes ‐ und ich bin nicht erst seit gestern auf der Welt ‐ garantiertes Leistungssoll. Es gibt eine uneingeschränkte Haftungsübernahme auch ohne Verschulden, es gibt einen Globalpauschalfestpreis, an dem sich der Unternehmer festhalten lassen muss, und es wird ihm sehr schwerfallen zu sagen, ich möchte da jetzt noch mit einem Nachtragkommen.“ „Meine Empfehlung lautet“, so der Sachverständige, „die Bürgerschaft / … / möge bitte noch rechtzeitig vor dem 30. Juni diesem Nachtrag 5 zustimmen.“

Auch die anderen von der Bürgerschaft befragten Sachverständigen haben sich mehr oder weniger übereinstimmend und aus den unterschiedlichsten Gründen dieser Einschätzung angeschlossen.

Zwischen all den tiefgehenden rechtlichen, baufachlichen und baubetrieblichen Betrachtungen sagte der der eben schon zitierte Sachverständige den Abgeordneten noch Folgendes: „Gratulation zu der weisen Entscheidung, die Ihr Erster Bürgermeister Olaf Scholz und Marcelino Fernández Verdes im Dezember hier getroffen haben, um zu sagen, jetzt besinnen wir uns doch einmal auf den gesunden Menschenverstand und machen eine konkrete Geschichte, die dann auch bis zum Schluss hält.“

Seitdem geht es wieder voran auf der Baustelle. Bisher wurden alle vereinbarten Planungs‐ und Bautermine erreicht. Wir gehen davon aus, dass auch weiterhin alle Absprachen eingehalten werden.

Nun kann ich, Herr Schües, nicht auf alle ihre konkreten Fragen zur weiteren Ausgestaltung der Bautätigkeit eingehen, die sie vorhin gestellt haben, schon deshalb nicht, weil die baufachlichen Fragen von der ReGe, der Elbphilharmonie BauKG und der Kulturbehörde bearbeitet werden.

Die zuständige Behörde hat mir zum Brandschutz aber versichert, dass sowohl eine mit der Feuerwehr abgestimmte Baugenehmigung als auch ein abgestimmtes Sicherheitskonzept vorliegt. Zudem haben wir im Rahmen der Neuordnung ‐ gerade wegen der Entwicklungen am Berliner Flughafen ‐ mit Hochtief vereinbart, dass eine gesonderte „Fachbauleitung Brandschutz“ die Bauausführung kontinuierlich baubegleitend begutachtet und die Mängelfreiheit überwacht. Dies alles, damit wir gerade keinen Konflikt erst bei der Abnahme haben.

Die von Ihnen angesprochenen “Optimierungen” betreffen demgegenüber vor allem die Benutzungsqualitäten, also die Frage, wie viele Personen wann auf der Plaza des Hauses sein sollten. Hierzu ist Hochtief noch in der Planung und wird der Stadt die nächsten Ergebnisse im April 2014 vorstellen.

Meine sehr geehrten Damen und Herren, auch wenn es in den vergangenen Jahren gelegentlich andersaussah: Der Senat streitet nicht gern mit seinen Vertragspartnern. Gerne gehen wir auch so genannte PPP‐Projekte, also öffentlich‐private Partnerschaften ein, wie zum Beispiel beim Bau von Berufsschulen mit einem Baukonsortium aus Strabag und dem bekannten Hamburger Bauunternehmen Otto Wulf. Ein Bauvorhaben an verschiedenen Standorten mit einem Gesamtvolumen von rund 300 Mio. Euro, das sehr effizient, für die betroffenen Schulen mit bester Qualität und für die Stadt sehr kostengünstig umgesetzt wird und für das wir vor kurzem einen Preis des Bundesfinanzministeriums als bestes PPP‐Projekt Deutschlands erhalten haben.

Solche Bauprojekte funktionieren nur bei vorheriger sorgfältiger Planung, klaren Absprachen, guten Verträgen und einem echten partnerschaftlichen Geist zwischen der Stadt und dem privaten Unternehmer.

Ich hoffe, dass auch der Bau der Elbphilharmonie jetzt weiter so vorangeht, wie wir es mit dem Unternehmen Hochtief vor einem Jahr vereinbart haben, und dass wir gemeinsam im Jahr 2017 die Eröffnung einer Elbphilharmonie feiern können, die zu einem weltweit anerkannten Wahrzeichen der Musik‐ und Kulturstadt Hamburg wird.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Freundeskreis Elbphilharmonie begrüßt Zustimmung der Bürgerschaft zur Neuordnung

Der Freundeskreis Elbphilharmonie + Laeiszhalle e.V. begrüßt die Zustimmung der
Hamburger Bürgerschaft zur Neuordnungsvereinbarung für die Elbphilharmonie.
Der Freundeskreis dankt Herrn Bürgermeister Olaf Scholz für sein persönliches
Engagement in dieser schwierigen Phase dieses für Hamburg so wichtigen Kulturprojekts.

Zugleich geht der Freundeskreis davon aus, dass der nunmehrige Totalunternehmer
Hochtief durch zielgerichtetes Handeln die bisherigen negativen Schlagzeilen vergessen
lässt und diesem Konzerthaus durch ein transparentes, überzeugendes Baugeschehen zu
neuer öffentlicher und vor allem parteiübergreifender Akzeptanz verhilft.

Hamburg, 19.06.2013

Elbphilharmonie: Mosaik der Freunde geht online

Freundeskreis Elbphilharmonie + Laeiszhalle e.V. erhält Internetauftritt, ein Geschenk der Agentur Jung von Matt/next

Seit Mittwoch, 12.06.2013 ist der Freundeskreis Elbphilharmonie + Laeiszhalle e.V. mit einem großen Auftritt im Netz vertreten. Den professionellen Auftritt der Internetseite www.freundeskreis-elbphilharmonie.de verdankt der Freundeskreis der Agentur Jung von Matt/next, einer der weltweit führenden Agenturen, die den Freundeskreis im Netz gelungen in Szene setzt.

Nikolaus W. Schües, erster Vorsitzender des Freundeskreises, ist hocherfreut über die neue Internetseite und bedankt sich bei der Agentur: „Der Freundeskreis wächst stetig und verjüngt sich. Ein zeitgemäßer Internetauftritt ist der Agentur Jung von Matt/next großartig gelungen! Wir Freunde und Kuratoren sind sehr glücklich und zufrieden über diese ansprechende Seite und danken für die professionelle Unterstützung.“

Der Internetauftritt ist besonders wichtig, gilt es doch alle Mitglieder auf dem Laufenden zu halten und vor allem auch neue, interessierte Musikliebhaber anzusprechen und für die Idee der Unterstützung der Elbphilharmonie und Laeiszhalle zu gewinnen.

Stefan Mohr, Geschäftsführer der Agentur Jung von Matt/next: „Wir haben den Grundgedanken des Freundeskreises auf die Website transportiert, als Mitglied Teil der Idee von Laeiszhalle und Elbphilharmonie zu sein: Die Bürgerinnen und Bürger sind auf großzügig inszenierten Bildern der Elbphilharmonie in Form von Mosaiken integriert und machen so neugierig auf das, was dahintersteckt. Der ideale Service für alle Mitglieder des Freundeskreises und die, die es werden wollen.”

Die neue Internetseite gibt einen Überblick über die Aktivitäten des Freundeskreises und bietet für kurzentschlossene die Möglichkeit, auch gleich online Mitglied zu werden. Und wenn man sich noch nicht umfassend zu einer Mitgliedschaft entschließen kann? Dann besteht die Möglichkeit, Mitglied auf Probe zu werden. In beiden Fällen gilt: Anmelden und die Vorteile des Freundeskreises genießen. Wer möchte, lädt ein Bild von sich auf die Internetseite und wird Teil des Mosaiks der Freunde der Laeiszhalle und Elbphilharmonie.

Der Freundeskreis Elbphilharmonie und Laeiszhalle e.V. unterstütz beide Konzerthäuser – die Laeiszhalle und die Elbphilharmonie – mit ganzer Kraft: ideell und finanziell. Er fördert die Elbphilharmonie Konzerte und andere Projekte rund um Elbphilharmonie und Laeiszhalle, die Unterstützung benötigen. Der Freundeskreis steht für aktives bürgerschaftliches Engagement, das in Hamburg eine große Tradition hat und gibt den Mitgliedern die Möglichkeit, Teil dieses spannenden Kapitels der Hamburger Musikgeschichte zu sein.

Hamburg, 13.06.2013

Dr. Ulrike Murmann ist neues Vorstandsmitglied im Freundeskreis Elbphilharmonie Laeiszhalle e.V.

Die Mitglieder des Freundeskreis Elbphilharmonie + Laeiszhalle e.V. haben auf ihrer Mitgliederversammlung am 12.06.2013 die Hauptpastorin und Pröpstin von St. Katharinen, Frau Dr. Ulrike Murmann, als weiteres Mitglied in den Vorstand des Freundeskreises gewählt.

Frau Dr. Murmann ist außerdem Kuratorin des Freundeskreises. Die Elbphilharmonie liegt im Sprengel von St. Katharinen.

Die bisherigen Mitglieder des Vorstandes, Frau Anke Kuhbier, Herr Henrik Hertz und Herr Bert E. König, deren Mandate abgelaufen waren, wurden wiedergewählt.

Der Freundeskreis Elbphilharmonie und Laeiszhalle e.V. unterstützt beide Konzerthäuser – die Laeiszhalle und die Elbphilharmonie – mit ganzer Kraft: ideell und finanziell. Er fördert die Elbphilharmonie Konzerte und andere Projekte rund um Elbphilharmonie und Laeiszhalle, die Unterstützung benötigen.
Der Freundeskreis steht für aktives bürgerschaftliches Engagement, das in Hamburg eine große Tradition hat und gibt den Mitgliedern die Möglichkeit, Teil dieses spannenden Kapitels der Hamburger Musikgeschichte zu sein.

Informationen und Anmeldung zur Mitgliedschaft:
https://www.freundeskreis-elbphilharmonie.de/menschen#!/mitglied-werden

Hamburg, 13.06.2013

Zustimmung zur Elbphilharmonie: Appell an die Abgeordneten der Hamburgischen Bürgerschaft

In persönlichen Briefen an alle Abgeordneten der Hamburgischen Bürgerschaft appelliert der erste Vorsitzende des Freundeskreises Nikolaus W. Schües, der Neuordnungsvereinbarung mit dem Baukonzern Hochtief zuzustimmen. Schües nennt in seinem Schreiben vom 4. Juni 2013 vier Gründe für eine Zustimmung zur Elbphilharmonie, damit der zügige Weiterbau des Konzerthauses ermöglicht wird.


Empfänger

Mitglieder der Hamburgischen Bürgerschaft

4. Juni 2013

Anrede,

Sie haben in diesen Wochen über die Neuordnung der Verträge zur Elbphilharmonie zu entscheiden. Wir als Freundeskreis Elbphilharmonie + Laeiszhalle verstehen manchen Unmut über den Zeitdruck, der sich aus den vorliegenden Verträgen ergibt. Uns ist auch durchaus bewusst, dass Ihnen mit der Zustimmung zur Elbphilharmonie und zur HSH Nordbank im Juni gleich zwei Entscheidungen abverlangt werden, die außerordentlich schwerwiegend sind. Wir möchten Sie gleichwohl in sorgfältiger Abwägung aller Umstände ermutigen, diesen Verträgen im vorgesehenen Zeitrahmen zuzustimmen. Erlauben Sie uns, einige Argumente dafür zu nennen.

1. Der Kompromiss ist tragbar

Seide Vertragspartner, Hamburg und Hochtief, haben im vorliegenden Vertrag Kompromisse machen müssen. Die finanziellen Auswirkungen sind schmerzlich. Einerseits haben eine von Beginn an verfehlte Vertragskonstruktion und immer neue Anforderungen an den Bau zu Mehrkosten für den Steuerzahler geführt. Andererseits sind auf Hochtief auch durch den vom Willen zu rascher Fertigstellung getragenen Kompromiss zusätzliche finanzielle Belastungen zugekommen, die durch die zusätzlichen Zahlungen der Stadt nicht gedeckt sein werden. Das Unternehmen muss mit einem hohen mindestens zweistelligen Millionenverlust rechnen, was im Unternehmen zu erheblichen Verwerfungen geführt hat. ln dieser Situation ist es für beide Seiten sinnvoll, zur Begrenzung weiteren Schadens den ausgehandelten Kompromiss rasch wirksam werden zu lassen. Es ist da nicht hilfreich, die Möglichkeit juristisch gänzlich unsicherer Schadensersatzforderungen in den Raum zu stellen.

2. Weitere Verzögerungen verursachen weitere hohe Kosten

Die weiteren Kosten würden zum einen aus dem Umstand resultieren, dass jede denkbare alternative Lösung jedenfalls für den Steuerzahler erhebliche Mehrkosten gegenüber den jetzt ausgehandelten Summen bedeuten müsste. Baut Hochtief nicht zu Ende, müssten alle Leistungen europaweit neu ausgeschrieben werden – ein Verlust weiterer Jahre.

Ohnehin bedeutet jeder Monat, den die Elbphilharmonie nicht fertig wird, einen erheblichen Einnahmeausfall für Hamburg. Seriöse Berechnungen erwarten für Hamburg allein durch die Elbphilharmonie einen jährlichen zusätzlichen Umsatz von mehr als 600 Millionen Euro, pro Monat also etwa 50 Millionen Euro. Das schafft zusätzliche Beschäftigung, Steuereinnahmen für Land und Bund. Die Elbphilharmonie wartet also darauf, zu ihrer eigenen Finanzierung beizutragen, was auch die Berechtigung mindert, die Kosten der Elbphilharmonie gegen sozialen Handlungsbedarf aufzurechnen. Vielmehr wird die rasche Fertigstellung der Elbphilharmonie aus den aufgezeigten Gründen die sozialpolitische Handlungsbasis stärken.

Wiewohl diese Einnahmen jetzt nicht budgetär erfasst werden können, scheint es uns doch dringlich, auch diese Einnahme-Erwartungen ins Kalkül und in die Argumentation gegenüber dem Bürger einzubeziehen, was gegenwärtig viel zu wenig geschieht.

3. Die Welt schaut auf Hamburg

Die Elbphilharmonie ist ein mittlerweile weltweit beachtetes Projekt. Die Erwartungsfreude ist international. Die Weltstadt Hamburg würde einen weiteren empfindlichen Rufschaden erleiden, wenn sie nicht in der Lage wäre, dieses Projekt nun zügig zu Ende zu bringen. Sie ist in der- im Vergleich zu anderen notleidenden Großprojekten in Deutschland – vorteilhaften Lage, dass sie nunmehr mit einer fertigen, vollendungsreifen und nun schlusskalkulierten Bauplanung versehen ist und die Fertigstellung in dem jetzt vereinbarten Zeitplan möglich ist.

4. Die Elbphilharmonie ist ein überparteiliches Hamburg-Projekt

Das Projekt Elbphilharmonie wurde durch einstimmigen Beschluss der Bürgerschaft begonnen und aus diesem Grund wäre es für alle Hamburgerinnen und Hamburger ein sehr erfreuliches Erlebnis, wenn das Projekt jetzt auch durch einstimmigen Beschluss der Bürgerschaft vollendet wird. Nach unserem Empfinden ist die Elbphilharmonie ein Hamburg-Projekt und kein Parteien­ Projekt.

Die bisher so problembehaftete Situation entstand unter einem CDU-geführten Senat. Der nunmehr SPD-geführte Senat mag manchen nicht schnell genug reagiert haben, er hat aber eine akzeptable Lösung auf den Tisch gelegt, die auch die Vergangenheit so gut als möglich heilt. Wir appellieren deshalb an die Bürgerschaft, im Sinne der Hamburger Steuerzahler, im Sinne des Hamburger kulturellen Anspruchs und seines internationalen Rufs den jetzt ausgehandelten Verträgen zuzustimmen.

Für den Freundeskreis Elbphilharmonie + Laeiszhalle e.V.

Nikolaus W. Schües
Vorsitzender

Zustimmung und Erleichterung bei Freundeskreis Elbphilharmonie + Laeiszhalle e.V.

Mit Zustimmung und Erleichterung hat der Freundeskreis Elbphilharmonie + Laeiszhalle vom Vertragsschluss zwischen Hochtief und dem Senat der Freien und Hansestadt Hamburg Kenntnis genommen. Wir begrüßen das Ergebnis, weil es die lange vermisste Möglichkeit einer professionellen Fertigstellung der Elbphilharmonie eröffnet unabhängig von konzerninternen Umstrukturierungen auf Seiten des Totalunternehmers Hochtief.

Darauf muss die Kraft aller Beteiligten nun gerichtet sein. Wir appellieren deshalb auch an die zuständigen politischen Gremien und alle Parteien, das Ergebnis zu billigen und die Fertigstellung mit überparteilicher Sympathie zu begleiten.

Entscheidend ist der entschlossene, gemeinsame Wille zum Baufortschritt, der auch der öffentlichen Diskussion über dieses unverändert großartige, wenn auch weiterhin komplexe Projekt eine konstruktive Richtung geben wird. Es gilt, auch die Kritiker glaubhaft davon zu überzeugen, dass mit diesem Konzerthaus in Hamburg die Idee der Kultur- und Stadtgesellschaft für alle sichtbar weiter entwickelt wird – auch und gerade in ökonomisch unsicheren Zeiten.

Hamburg freut sich auf die Elbphilharmonie – diese Vorfreude gilt es jetzt substantiell zu unterlegen. Der Freundeskreis Elbphilharmonie + Laeiszhalle wird seinen Teil dazu beitragen und die restliche Bauzeit konstruktiv und motivierend begleiten. „Nun ist es wichtig, allen Hamburger Bürgern und gesellschaftlichen Gruppen durch eine reibungslose Fertigstellung gute Gründe zu geben, in diese Vorfreude einzustimmen”, sagte Nikolaus W. Schües, der Vorsitzende des Freundeskreises.

Für den Vorstand des Freundeskreises Elbphilharmonie + Laeiszhalle e.V.

Hamburg, 1. März 2013

Nikolaus W. Schües
Vorsitzender

Freundeskreis Elbphilharmonie + Laeiszhalle e.V. spendet Generalreinigung der wertvollen Beckerath-Orgel

Sie ist das Prunkstück der Laeiszhalle und kommt nicht nur als Begleitinstrument bei den Orchester-Konzerten sondern auch solistisch bei den Orgelkonzerten der Elbphilharmonie Konzerte zum Einsatz: die Beckerath-Orgel von 1952. Nun braucht das wertvolle Instrument dringend eine Generalreinigung, da Pfeifen und alle mechanischen Teile der Orgel mit Staub besetzt sind und es bereits zu klanglichen Einbußen kommt.

Die Mitglieder des Freundeskreises Elbphilharmonie + Laeiszhalle e.V. haben sich daher zu einer großzügigen Sonderförderung in Höhe von 35.000 Euro entschieden, um die vor sechzehn Jahren zuletzt gereinigte Beckerath-Orgel wieder im alten Glanz und mit erstklassiger Akustik und Qualität erklingen zu lassen.

„Ich freue mich, dass es möglich war, mit einer Sonderförderung die Generalreinigung der Beckerath-Orgel auf den Weg zu bringen. Der Freundeskreis Elbphilharmonie + Laeiszhalle möchte damit unterstreichen, dass er sich beiden Konzerthäusern, dem aus Hamburg nicht mehr wegzudenkenden Traditionshaus am Brahmsplatz und dem neu entstehenden Wahrzeichen der Hansestadt in der Hafen-City, gleichermaßen verbunden und verpflichtet fühlt. Hamburg braucht beide Häuser.“, Zitat von Freundeskreis-Vorstand Nikolaus W. Schües.

Die Reinigung der Orgel wird voraussichtlich in den Sommermonaten von der in Hamburg ansässigen Firma Rudolf von Beckerath Orgelbau GmbH in einem Zeitraum von acht bis zehn Wochen durchgeführt.

Vom neuen, strahlenden Sound der Orgel können sich Besucher spätestens am 25. November 2010 beim ersten Elbphilharmonie Orgelkonzert der neuen Spielzeit mit einem Musik-Programm zwischen Bach und der Moderne vom amerikanischen „Horowitz der Orgel“, Cameron Carpenter, überzeugen.

Freundeskreis Elbphilharmonie + Laeiszhalle e.V.:
Sarah Scarr
Ferdinandstraße 65/67, 20095 Hamburg
Telefon: +49 40 32825266
freundeskreis@elbphilharmonie.de

Informationen, Abonnements und Karten unter www.elbphilharmonie.de
und im Elbphilharmonie Kulturcafé am Mönckebergbrunnen, Barkhof 1,
20095 Hamburg, Tel: + 49 40 357 666 66, Fax + 49 40 357 666 888, kulturcafe@elbphilharmonie.de

Pressekontakt:
Nataly Bombeck und Nadin Hanzig, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
Telefon: +49 40 357 666-49, Fax: +49 40 357 666-55
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(Anschrift wie oben)

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